Anzeige – Erinnerungen und wie man sie bewahrt….

 

Erinnert ihr euch?

  • Daran wann eure Kinder zum ersten Mal gelächelt haben?
  • Wann sie das erste Mal Mama gesagt haben und ob das überhaupt das erste Wort war?
  • Wie klein sie damals waren?
  • Welches der Lieblingsschnulli war?

Erinnerungen

Nun, ich habe ein Gehirn wie ein Sieb. Es gibt aber manches, dass vergesse ich nie. Das Erlebnis ist so einprägsam, dass ich mich wohl immer daran erinnern werde. Dazu gehörten die ersten Schritte meiner Tochter, die sie an Ihrem 1 Geburtstag gemacht hat. Man was war ich da aus dem Häuschen.

Oder mein Sohn, wie er mit 2,5 Jahren das erste Mal seine kleinen Arme um meinen Hals legte und „Liebe dich Mama“ sagte… Aus heiterem Himmel…. Einfach so…. Wir waren gerade beim Essen und er wollte unbedingt auf meinen Schoß sitzen und dann sagte er es….  Oh was habe ich Glücks-Tränchen vergossen.

So etwas vergisst man nie…. Doch es gibt auch wahnsinnig vieles, was einfach wie ausgelöscht scheint. Beim Schreiben des Briefes an meine Tochter konnte ich mich einfach nicht erinnern wer im Kreissaal nach Ihrer Geburt zu Besuch war. Von diesem Tag ist sehr viel, in mein Sieb-Hirn 😆 eingebrannt, aber vieles auch einfach weg.

Cataleya

Daher versuche ich immer, die Erinnerungen zu bewahren. Ich schreibe Briefe, die ich meinen Kindern später geben möchte. Ich schreibe alle wichtigen Ereignisse in einen Kalender, den ich aufhebe.

An den Lieblingsschnulli, das Kuscheltier, den ersten Strampler etc. erinnere ich mich durch die Erinnerungsboxen meiner Kinder in die ich auch z.B. wertvolle Geschenke packe, die einfach noch nichts für sie sind.

 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Und daran wie sie ausgesehen haben? Daran erinnere ich mich durch Fotos. Unzählige davon hängen bereits an unseren Wänden. Noch viele, viele mehr haben wir auf der Festplatte gespeichert.
Ich versuche 1 – 2 mal im Jahr ein professionelles Shooting machen zu lassen, damit wir gemeinsame Familienfotos haben auf denen ALLE zu sehen sind. Ein Profi macht auch schöne Fotos wenn die Kinder nicht sooooo begeistert von dieser Idee sind…. Kinder müssen ja auf Fotos nicht immer nur lachen, dass tun sie im Alltag ja auch nicht. Oder wie seht ihr das?

Zu Hause bin meist ich diejenige, die Fotos macht. Mein Mann ist auf unzähligen Bildern vertreten und ich? Ich bin meist nur auf den Bildern der Profis zu sehen.

Von so einem Shooting hatte ich noch Bilder auf der Festplatte die dort vermutlich versauert wären. Ich wollte immer etwas daraus machen, denn ich liebe diese Fotos meiner Kinder und obendrein haben sie ja auch eine Menge Geld gekostet. Mir war jedoch nicht klar WAS ich damit machen wollte. Bis ich auf den, mir bis dahin unbekannten Onlineshop Smartphoto.de stieß. Da bekommt ihr echt alles was das Herz begehrt, von Fotobüchern über Fotogeschenke (wie Tassen, Kartenspiele, Kuscheltiere und Kissen), Textilien (wie T-Shirts, Strampler oder Taschen) bis zu Leinwänden.

Bestellung Smartphoto

Ich ließ mir also eine Leinwand mit den Bildern meiner Kinder aus dem Shooting drucken. Die Bestellung im Onlineshop war mit einigen Klicks erledigt. Gänzlich unkompliziert und schnell ging das. Ich wählte erst die Größe aus (Quadratisch, 60×60 cm) und suchte mir ein Design aus. Die Bilder konnte ich bequem „ins Bild“ ziehen. Anschließend suchte ich noch die Hintergrundfarbe aus. Es gibt aber noch weitere Optionen, mit denen man die Leinwand individualisieren kann. Wie z.B. Text einfügen, oder den Bildern einen Rand verpassen. So bekommt jeder seine individuelle Leinwand. Falls ihr mehr Infos benötigt schaut doch mal auf dem Blog von Smatphoto vorbei.

Schnell in den Warenkorb gelegt und anschließend die Bestellung abgeschlossen. Die Leinwand kostete 54,90 EUR zzgl. 4,95 EUR Versand. Ein fairer Preis wie ich finde. Bestellt habe ich am 30.09.2016 und bereits am 07.10.2016 hielt ich meine Leinwand in der Hand. Sicher verpackt, aber dennoch nicht mit unnötigem Müll vollgestopft, kam meine Bestellung bei mir an.

Das Auspacken ging ganz fix, eine Montageanleitung und Zubehör lagen bei. Das ganze dauert etwa 10 Minuten und schon kann man die Leinwand an den gewünschten Platz aufhängen. Eine wunderschöne Erinnerung. Immer im Blick, wird diese Leinwand an unserer Wohnzimmerwand hängen, so dass wir immer daran erinnert werden, wie klein (und süß und wunderschön) die Kinder mal waren, wenn sie längst ausgezogen sind und auf eigenen Beinen stehen.

Bestellung Smartphoto Bestellung Smartphoto Bestellung Smartphoto Bestellung Smartphoto Bestellung Smartphoto

Apropos ausgezogen, in 14 und 16 Jahren benötigen meine zwei große Koffer für den Auszug…. 🙄  😆  🙄

6 Gedanken zu „Anzeige – Erinnerungen und wie man sie bewahrt….

  • 25. November 2016 um 18:39
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    Leider habe ich auch ein Gehirn wie ein Sieb und an viele Dinge kann ich mich nicht mehr erinnern.
    Die Jahre gehen so schnell vorbei. Deshalb mache ich sehr viele Fotos , auch einmal im Jahr von einer Fotografin . Erstelle Fotoalben etc. leider musste ich die Erfahrung machen , das wenn man einen geliebten Menschen früh verliert, jedes wirklich jedes Fotos so wichtig und kostbar ist. Gerade vor 15 Jahren als es noch nicht so Gang und gäbe war alles zu dokumentieren. Manchmal ist es ein Segen und ein Fluch zugleich.

  • 21. November 2016 um 14:02
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    Das ist ja eine tolle Idee ? Ich habe auch viele Fotos, aber da meine beiden noch sehr klein sind und viel beschäftigt werden wollen, fehlt mir derzeit die Zeit… Aber ich werde das bestimmt auch mal machen ? ?
    Beim Aufschreiben der Erinnerungen war ich beim ersten Kind soooo penibel und habe wirklich alles aufgeschrieben…
    Beim zweiten (da nur 22 Monate Abstand) fehlte mir leider die Zeit und ich weiss schon jetzt so manches nicht mehr ?- ausser natürlich die ganz besonderen Dinge ?
    Mein Großer hat ein Erinnerungsalbum vom ersten Jahr bekommen und der Kleine bekommt sowas später auch einmal gemacht von mir.

  • 21. November 2016 um 13:17
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    Ein toller Bericht über deine Erinnerungen! Und dabei musste ich wieder einmal feststellen, das ich viel zu wenig Erinnerungen der Kinder sammle bzw. aufschreibe. Später ärgert man sich dann wahrscheinlich, warum man das nicht gemacht hat, weil man vieles einfach nicht mehr weiß.
    So gehts mir z.B. jetzt schon bei meinem Kleinen, der gerade einmal 5 Jahre ist. Da geschah leider am Tag als ich mit ihm nach der Geburt aus dem Krankenhaus kam am Bau zuhause ein Unglück. Die dann folgenden Tage und Wochen liefen so schnell und planlos ab, dass ich mich daran überhaupt nicht mehr erinnern kann. Das finde ich so schade.
    Auf jedenfall werde ich jetzt durch deinen Bericht mal wieder versuchen mich zu „bessern“ was das aufschreiben betrifft. Danke!

  • 23. Oktober 2016 um 21:20
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    Dir kann ich ja mal das original schicken….. LG, Kati

  • 23. Oktober 2016 um 17:04
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    Ich kann es nur erahnen, aber das Bild sieht toll aus 🙂 Ich habe auch viele Erinnerungen an meine Kinder in Bildern festgehalten. In den ersten 2-3 Jahren haben wir fast täglich Bilder geschossen. Mittlerweile ist es weniger geworden 🙂

    Liebe Grüße

    Christine

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