Tropical Island – Urlaub wie am Südpazifik mitten in Brandenburg

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Dieser Beitrag über das Tropical Island Resort enthält Werbung

Tropical Island – Urlaub wie am Südpazifik

Palmen, Strand und tropisches Flair und das mitten in Brandenburg. Als das Tropical Island 2004 eröffnet wurde, war ich vom Konzept begeistert und wollte unbedingt mal Urlaub wie am Südpazifik machen. Bis ich es geschafft habe, musste das Tropical Island volljährig werden. Ganze 18 Jahre später, in diesem Sommer, sollte es endlich klappen.

Es war perfekt, unser E-Auto Roadtrip führte uns zunächst in die Altmark und dann nach Berlin. Von Berlin aus ist es ein Katzensprung ins Tropical Island Resort und mein Traum sollte sich endlich erfüllen.

Meine zwei kleinen Wasserratten freuten sich auch unglaublich, besonders als ich Ihnen erzählte, dass wir auch IM Tropical Island übernachten werden. Doch zunächst mussten wir ja hinfahren.

Anreise ins Tropical Island

Von unserem Berliner Hotel waren es etwa 70 km bis zum Brandenburger Tropen Paradies. Die Fahrt war sehr angenehm und von der Autobahnabfahrt waren es nur noch wenige Minuten bis zum Ziel. Das Tropical Island verfügt über 32 Ladepunkte, die mit 11 kWh laden. Für pauschal 10 Euro pro Stunde kann man also direkt am Tropical Island das E-Auto laden. Da unser Auto geladen war, parkten wir auf dem Parkplatz unmittelbar an der Halle. Dort kostet das Parken 5 Euro pro 24 h.

Wir waren vorbereitet und hatten eine Tropical Island Tasche gepackt, sodass die großen Koffer im Auto bleiben konnten. Am Check-in mussten wir leider fast eine ganze Stunde warten, was besonders für die Kinder langweilig war. Am Eingang gab es zwar eine kleine Spielecke, doch die war eher auf kleinere Kinder ausgerichtet. Alle Schalter waren besetzt, also muss es an etwas anderem gelegen haben. Das Timing war dennoch auf unserer Seite, denn unser Zimmer war ab 15 Uhr für uns bereit. Als wir dran waren, war es etwa 14.50 Uhr und der Check-in wurde gleich mit durchgeführt. Pünktlich um 15 Uhr waren wir in unserm Zimmer und konnten uns dort direkt umziehen.

Übernachten im Tropical Island – Das Designer Zimmer

Das Designer-Zimmer im Tropical Island macht seinem Namen alle Ehre. Es ist wunderschön und funktionell eingerichtet und klimatisiert. Die Kinder schlafen beide im Hochbett, es gibt ein kleines Bad mit Dusche und viel Platz. Auf den ersten Blick scheint es so, als könnten alle in unser Zimmer schauen, durch die Rollos hat man aber dennoch genügend Privatsphäre und kann das Zimmer auch für die Nacht abdunkeln.

Lange genießen konnte ich das Zimmer allerdings nicht, die Kinder waren Feuer und Flamme, also zogen wir unsere Badesachen an und gingen auf Erkundungstour.

Erlebnis Tropical Island

Das Tropical Island ist soviel mehr als nur ein Schwimmbad, es ist eine Reise in die Tropen incl. der schweißtreibenden Luftfeuchtigkeit und Temperaturen, tropischer Tiere, einem kleinen Schmetterlingshaus, viel Sand und viel Spaß für die ganze Familie.

Wir haben uns zunächst im Dschungel umgeschaut, sind bunten Vögeln und Schildkröten begegnet und haben zugesehen, wie Schmetterlinge an Kiwis naschen. Anschließend haben in der Südsee gebadet, die Lagune erkundet und haben uns durch den Whitewater River treiben lassen. Es gibt aber noch viel mehr zu entdecken, im Tropino Club können sich die Kleinen austoben, in Treasure Island erwarten euch virtuelle Abenteuer oder ihr spielt eine Runde Minigolf.

Nach so viel Zeit im Wasser war es Zeit für das Abendessen. Bereits im Voraus hatte ich mir das Aroi Dee ausgesucht, doch bevor wir essen konnten, haben wir uns noch etwas angezogen. Trotz dessen, dass wir in einem „Schwimmbad“ waren, wollte ich nicht in Badekleidung ins Restaurant sitzen. Das sehen nicht alle so wie ich, was ich schade fand. Im Aroi Dee gibt es asiatische Küche zu den üblichen Restaurant preisen. Die Kinder teilten sich eine Portion gebratener Nudeln, wir Erwachsenen hatten jeweils ein Hauptgericht. Incl. 4 Getränke haben wir ca. 60 Euro bezahlt.

Bezahlen im Tropical Island

Abgesehen vom Eintritt und ggf. den Übernachtungen kann man im Tropical Island jede Menge Geld für weitere Aktivitäten ausgeben. Bei uns war das teuerste das Abendessen, aber auch im Tropino Club warten Verlockungen, den auch wir erlegen sind.

Alles was man so nebenbei „kauft“ wird auf die Armbänder gebucht. In der ganzen Halle sind aber solche Geräte verteilt, an denen man den aktuellen Stand abfragen kann. Achtung, auch die Kinderarmbänder können belastet werden! Bei meinen Kindern waren die Ausgaben auf einen Betrag von 35 Euro limitiert.

Ein gutes Angebot, war in meinen Augen, das Getränkeangebot. Für 14 Euro pro Becher, kauften wir uns 2 Trinkbecher, die einen ganzen Tag aufgefüllt werden können. Das lohnt sich natürlich noch mehr, wenn man das Angebot gleich morgens in Anspruch nehmen kann, denn der Tag gilt bis 24.00 Uhr. Da meine Kinder aber viel trinken, lohnte sich das dennoch. Es gibt mehrere Stationen, an denen der Becher gefüllt werden kann, sodass man auch nicht weit laufen muss.

Übernachten im Tropical Island – Die Nacht

Natürlich wollte keiner direkt nach dem Abendessen ins Bett. Wir haben also noch mal die Badesachen angezogen und sind direkt zur Lagune gegangen. Das Wasser in der Lagune ist angenehm warm und nicht so tief, sodass meine Kinder im vorderen Bereich stehen konnten.

Die beiden Rutschen, der Tunnel und das tauchen unter dem Wasserfall machte ihnen auch großen Spaß und so verbrachten wir den restlichen Abend in der Lagune. Irgendwann wurde es dann doch Zeit schlafen zu gehen und wir zogen uns in unser Zimmer zurück. Nach dem Duschen ging es dann auch gleich ins Bett, denn den nächsten Tag wollten wir so lange wie möglich auskosten.

Zum Zimmer in der Halle: Ja, man hat ab und an die Nachteulen gehört, die trotz später Stunde noch schwimmen waren. Dennoch würde ich es nicht als laut bezeichnen. Gut geschlafen habe ich jedenfalls und nach einer erholsamen Nacht freuten wir uns alle auf das Frühstücksbuffet.

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Tag zwei im Tropical Island

Beim Frühstücksbuffet wurden wir alle fündig. Es gab genügend Kaffeemaschinen, sodass man nicht lange warten musste. Frische Backwaren, Wurst, Käse, Lachs, gekochte Eier und sonstige Eispeisen, gebratenen Speck, frisches Obst, Joghurt in verschiedenen Varianten, Pancakes und noch vieles mehr. Da es sehr voll war, stellte uns die Mitarbeiterin kurzerhand einen Tisch, aus den sonst nur teilweise besetzten Tischen zusammen, an dem wir essen konnten.

Nach einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet waren wir startklar. Doch bevor wir uns ins Getümmel stürzen konnten, mussten wir packen. Bis 10 Uhr mussten wir das Zimmer räumen, durften aber dennoch weiterhin im Tropical Island bleiben. Da unserer weiterer Weg nicht sehr weit war, wollten wir bis zum frühen Nachmittag bleiben. Wir verstauten unsere Sachen in den Schließfächern und genossen noch mal das Tropical Island. Schon früh morgens war relativ viel los, das störte uns jedoch nicht beim Schwimmen, rutschen und plantschen. Es war mehr als fraglich, ob wir unsere Kinder jemals da wieder rausbekommen würden. Doch die Aussicht auf weitere Abenteuer lockte sie dann doch irgendwann aus dem Wasser.

Unser Fazit zum Tropical Island

Nicht nur im Winter, wenn es draußen ungemütlich ist, ist das Tropical Island einen Besuch wert, auch im Sommer bietet der Außenbereich eine tolle Erfrischung und viel Spaß z. B. beim Surfen.

Die Preise sind sicherlich kein Schnäppchen, wer aber z. B. kein Designer-Zimmer braucht oder möchte, findet in den Zelten in der Halle eine günstige Alternative für eine Übernachtung. Es gibt für jedes Alter viel zu erleben und eine Vielzahl von Attraktionen. Die Rutschen machen Spaß und das Wasser hatte eine angenehme Temperatur, was besonders mit kleineren Kindern wichtig ist. Das Ballonfahren in der Halle haben wir ausgelassen, denn das war mir schlichtweg zu teuer.

Dennoch, eins ist klar, wir werden wiederkommen, sobald sich mal wieder die Gelegenheit bietet und wir „in der Gegend sind“.

Warst du schon mal im Tropical Island? Wie hat es dir gefallen?

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Offenlegung: Wir wurden im Rahmen einer Kooperation ins Tropical Island eingeladen. Vielen Dank auch an unsere E-Auto Partner von LeasingMarkt.de und der Deer GmbH. Dennoch spiegelt der Beitrag meine eigene Meinung und die meiner Familie wider.

Mehr von unserem E-Auto Roadtrip gibt es bald hier auf dem Blog zu lesen.

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